BIO

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Manuel Tröndle – Drums

                                     Charlotte Løve – Bass/Vocals

Nils Hagstrom – Guitar/Vocals

 

Irgendwas mit Strand musste her. Klingt auch erst mal plausibel, wenn sich die eigene Band in Konstanz am Bodensee gründet. Der Name des einzigen und ersten Konstanzer Garage-Trios scheint daher mit BIKINI BEACH mehr als legitim. Ja, und nicht nur bei der Namensgebung huldigen Nils (voc, guit), Charlotte (voc, bass) und Manu (drums) altbewährten Rock’n’Roll- Klischees: erst ein verlorener Bandcontest verhalf dem Trio 2013 zur nötigen Prominenz. Seitdem wandeln die Strand-MusikantInnen zwischen diversen Veröffentlichungen und der Frage „Seid ihr nicht die BIKINI-Dings-Band?“, ohne bisher jemals auch nur einen Gedanken daran verwendet zu haben, im Bikini aufzutreten. Viel lieber wird nämlich im eigenen Studio an neuem Sound-Material gefeilt. So legte 2015 die selbstbetitelte Debüt-Platte die groben Lo-Fi-Bausteine, aus welchen auf der zweiten LP „Guzzler“ mit Fuzz-Wänden und Wasted-Youth-Hymnen wie „Emily“ die Garage errichtet wurde, in der BIKINI BEACHs Fuzzy-Buzzy-Garage-Punk zu Hause ist. Damit auch die letzten Ungläubigen überzeugt seien, die „Ey, das ist doch Grunge!“ verlauten lassen, predigen BIKINI BEACH anstelle von Bibeltexten mit Death By Audio-Pedals.

Nach reichlich Pizza, Gigs in Hollands besetzten Häusern sowie „vergessenen“ Tüten mit gebrauchter Unterwäsche haben die KonstanzerInnen nun ein Zuhause beim Dresdner Label UNDRESSED Records gefunden. Mit der Single „The Hell“ steht das dritte Album „The Fatal Consequences Of Masturbation“ (VÖ 14.10.17) hier schon in den Startlöchern. Totaler Kontrollverlust, soweit die thematische Einordnung der neuen Platte. Totaler Kontrollverlust und zielgerichtet im Sound. Damit lebt die neue LP das, was BIKINI BEACH seit 2013 vereint – energetischer Garage und bedingungsloser Bock auf ballernde Riff-Kombinationen. Und ordentlich Fuzz, proportional steigend. Gigantische Gefühlsausbrüche sowohl vor als auch auf der Bühne sind also pünktlich zur Release-Tour im Oktober vorprogrammiert, denn die Vorfreude ist enorm: niemand anderes als Kassels elaborierteste MusikerInnen, COUNTS ON CRACK sowie CATCH AS CATCH CAN, werden kurz von der Documenta pausieren, um BIKINI BEACH für einige Termine die Bühne vorzuwärmen. Vormerken, diese BIKINI, äh, Dings-Band.

 

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UNDRESSED RECORDS

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Razorcake
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